Die Natur begreifen - den Menschen erkennen

Geomantie ....die "Weisheit der Erde", "Weissagung der Erde"

Was ist Geomantie? ...

Haben Sie einen Lieblingsplatz in Ihrer Wohnung, im Haus, am Grundstück, im Garten/Park, in der Natur? Warum ist gerade dieser Platz für Sie so angenehm und wichtig? Welche Energie bewirkt das? ... oder fühlen Sie sich plötzlich nicht mehr wohl an Ihrem Lieblingsort? Was hat sich verändert? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Geomantie.

Für mich gliedert sich die Geomantie in 2 Schwerpunkte:

1.  Die Geomantie ist als alte, vergessene  Wissenschaft zu betrachten und daher besteht dringender Bedarf an Aufklärung, Bewusstseinsbildung und Ausbildung (siehe Angebote) und als zweiter Bereich das

2. geomantisches Arbeiten mit dem Hintergrund der Heiligen Geometrie

  • Landschafts-, Grundstücks-, Haus-, Wohnungsuntersuchungen mit Anwendung des "geomantischen Kreises".
  • Energetische Entstörung mittels Kristallen, Steinen und Symbolen.
  • Ecksteinsetzungen bei Gebäuden (=Kraftbündelung).
  • Grundstücksgestaltung mit gezielten, kleinen Steinmetzarbeiten (Steinsetzungen).
  • Entstörung von Wasseradern,  Erdstrahlen, Elektrosmog (auch  mittels Symbolen) 
  • Verbesserung des Raum-und Wohnklimas.
  • Verbesserung der Schlafqualität..     
  • insgesamt Maßnahmen - mit dem obersten     

          Ziel:  "Wohlfühlen am eigenen Wohnort"                 "Herzstein"

Eine Wissenschaft mit sehr langer, alter Tradition, die in Mitteleuropa total in Vergessenheit geraten ist. Erst seit dem 20. Jahrhundert gibt es Bestrebungen, dieses uralte Wissen wieder der Zeit entsprechend aufzubereiten. Geo heißt Erde  und kann vom Wort "gaia " - die Göttin der Erde abgeleitet werden. In allen alten traditionellen Kulturen der Erde wurde die Erde als heilig, als Göttin angesehen und verehrt. Eines der ältesten Zeugnisse der Menschheit für den Göttinnenkult ist die "Venus von Willendorf" in der Wachau (Österreich) - siehe rechts; ihr Alter wird auf ca. 27000 Jahre geschätzt - die Mutter und "Er-Nährerin" der Menschheit. Die weiblichen Formen stehen für den Mutterkult(Matriarchat) und entsprechen damit so ganz und gar nicht der heutigen Lebensphilosophie. So kann man z.B  die Kelten  in Mitteleuropa mit ihren Kultplätzen und -stätten als Ahnen der Geomantie ansehen. Diese Ahnen erlebten und spürten die unsichtbaren Erdenergien und beobachteten die Kreisläufe der Natur.

Mantie heißt Weissagung (lat. Divination: Vergöttlichung). Man kann das lat. "Manus" als "Hand" zum Fühlen beim geomantischen Arbeiten deuten. Das Sanskritwort "manus" bedeutet soviel wie "Geist" bzw. das Wort "man" bedeutet  Denken. Zusammengefasst kann GEO-MANTIE als "Geist der Erde" gedeutet werden.  Das Erfühlen von Landschaften, Energien  und geomantischen Zonen. Bekannt ist - eigenständig und als Teilgebiet der Geomantie -  die Radiästhesie (Strahlenwirkung) - z.B: Wasseradern aufspüren, oder deren - unter Umständen  - negative Einflüsse energetisch beseitigen. Erdverwerfungen als Störzonen können den Schlaf sehr stark beeinträchtigen. Die Geomantie wird oft als "westliches Feng-Shui" (Wind und Wasser) bezeichnet - meiner Meinung nach zu Unrecht, weil es sich in Europa um einen anderen Kulturkreis handelt - wobei das chinesische  "Ti-Li" (Beschaffenheit der Landschaft) das geomantische Arbeiten besser beschreibt.

So kann der "geomantische Kreis" mit den 4 Jahreszeiten und 4 Himmelsrichtungen, sowie den 4 Zwischenhimmelsrichtungen auf sämtliche geomantischen Fragen und Messungen angewendet werden. Speziell die 8 keltischen Jahresfeste entsprechen diesem Kreis (bekannt ist z.B. die Sommersonnenwende, der Johannistag). Im Folgenden eine kurze Aufstellung: N,O,S,W und NO,SO,SW und NW sind die bekannten Abkürzungen für die Himmelsrichtungen. (Lit.Quelle: LA) Dies sind die sogenannten                             4 Sonnenfeste in den Haupthimmelsrichtungen und die                                        4 Mondfeste (Pforten) in den Zwischenhimmelsrichtungen (Jahreszeiten)         Winter =  Impuls, Frühling = Wunsch, Sommer = Gedanke, Winter = Handlung

Richtung      Datum  im Jahreslaufkeltischer Name   Bedeutung    

NordenWeihnachten (24.12.)GEERAHGeburtsfest 
NordostenMaria Lichtmess (2.2.)IMBOLCWeihung
OstenMaria VerkündigungANTHAROCGelübde 
SüdostenMaitag (1.5.)BELTAINEPrüfung
SüdenJohannistag (21.6.)SAURAFreude 
SüdwestenErste FrüchteLUGNASADWarnung 
WestenErntedankLAW AILA MIHEELVeränderung 
NordwestenAllerheiligen (1.10.)SAMHAINFriede/Tod 


Leylines: sind energetische Verbindungslinien zwischen natürlichen Kraftplätzen (Kraftberge, Kraftorte, Kraftlinien). Aufgrund dieser "Energielinien" lassen sich starke Impulse feststellen. Sehr häufig sind diese Kultplätze, Kultstätten bereits von den Kelten genutzt gewesen und später von der röm. kath. Kirche übernommen worden, wobei alle "heidnischen" Symbole umgedeutet wurden. Ein typisches Beispiel dafür sind die "3 Bethen" : Katharina (die Weiße) , Margaretha(die Rote) und Barbara (die Schwarze); aus dieser Frauentrinität ist das christl. "K+M+B" entstanden - die 3 Könige (Kaspar, Melchior, Balthasar), was auch wieder falsch ist, denn "K M B" kommt von  "C M B"...."Christus Mansionem Benediktat"...was bedeutet: "Christus solle dieses Haus segnen!" (Lit.Quelle: RO)